Was wir wollen...

Gegenseitiger Respekt

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Eine einfache Regel. Egal wie alt, wie jung. Jeder Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen und verdient es, dass ihm mit Achtung begegnet wird. Das bedeutetauch, dass jede/r hier nach seiner facon ankommen und sich hier einleben darf. 

Aktivität

Ein kleines Backhaus, in der zur einen Hälfte gebacken werden  kann, zur anderen Hälfte eine Werkstatt zum Basteln, werkeln oder malen beinhaltet. Frei nach Herbert von Karajan: „Jede künstlerische Betätigung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit.“. Hochbeete, ein Obstgarten... und das inmitten freier Natur. Hier findet jeder seinen Platz, um sich zu verwirklichen. Übrigens: Bei uns gibt es auch Herbst und Winter-ein Narr, der sich von der Sonne auf den Bildern in die Irre führen lässt.

Natur

Wir sind der festen Überzeugung, dass nicht jeder in der Stadt groß oder alt werden möchte. Die Stadt ist nett und reizvoll, um einmal shoppen zu gehen. Aber danach.. seien wir ehrlich..sehnt sich jeder nach Ruhe. In der Reduktion liegt das wahre Glück.

 

Da wir in einer landwirtschaftlich geprägten Region leben, sind die Landwirte unsere Nachbarn. Wir haben Respekt vor deren Leistung und leben in bestem Einvernehmen miteinander. Das soll auch so bleiben. 

Ernährung

Wir sind Allesesser und Vegetarier und lassen die jeweils andere Seite in ihren Überzeugungen sein. Auf jeden Fall aber haben wir Respekt vor der Kreatur im allgemeinen.

 

Verständnis und Unterstützung

Es soll Menschen geben, die immer gute Laune haben, nie jemandem auf den Geist gehen, nie krank werden. Dieses ist eine schöne Vorstellung, spiegelt aber nicht den Durchschnitt der Bevölkerung wider (wobei wir nicht Durchschnitt sein wollen). Wir sind wie wir sind. Und deshalb haben wir auch Möglichkeiten geschaffen, die es jedem erlauben, bei sich und für sich zu sein. Jeder hat seine eigene Wohnung mit kompletter Selbstversorgungsmöglichkeit.

Dennoch: Hexenschuss, Fuß gebrochen, mir geht es gerade nicht gut, kann mir jemand etwas mitbringen... es findet sich immer jemand, der/die einem in der Not zur Seite steht. Wobei wir jedoch auch keine permante Seelsorgestation sind, nicht sein können und wollen.

 

Wir sind nie fertig..

Zusammengefasst fühlen wir uns wohl mit Menschen, die naturverbunden und kulturell interessiert sind, d.h. gerne gärtnern, werkeln, basteln, malen, lesen oder ähnliches tun. Zusammen etwas unternehmen, auch des Abend mal ein Glas Wein oder zwei. Es soll Genuß sein, nicht Sucht. Die Regeln der gepflegten Kommunikation sind unsere: Wir machen aus unserer Seele keine Mördergrube, haben auf der anderen Seite jedoch Respekt vor der Motivation des Gegenüber. Mascha Rosenberg ist dabei ein guter Ratgeber. Der Weg ist unser Ziel. Wir beschreiten und entwickeln ihn gemeinsam. Trampelpfade, die jeder geht, sind nicht unsere. Dabei wollen wir untereinander verlässlich sein. Ein recht einfacher gemeinsamer Nenner. Dennoch oder gerade deshalb arbeiten wir täglich daran. Das Glück fällt niemandem in den Schoß-auch eine Lebenserfahrung.

Familie Hermeling

Drenkelvehn 9, 11

49688 Lastrup OT Hammel

0172.578.854.1

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